„Palmöl – die versteckte Gefahr für die Welt“ – Radiosendung jetzt online hören!

Oelpalme Plantage Oelpalme Plantage | Bild (Ausschnitt): © Mingwei - Dreamstime.com Unsere Radiosendung zum Thema „Palmöl - die versteckte Gefahr für die Welt“ ist jetzt auch online verfügbar. Gesendet wurde der Beitrag auf dem Münchner Lokalradio Radio Lora 92,4. Nun könnt ihr die Sendung hier online hören.Die Sendung beschäftigt sich mit der Palmölproduktion und deren negative Auswirkungen auf die Umwelt und die Lebenssituation der dortigen Bevölkerung. In der Sendung zeigen wir Euch, wie es so weit kommen konnte, dass Menschen wegen unseres Konsums fliehen müssen und warum die Herstellung von Palmöl einen Fluchtgrund darstellt. Wir haben zwei Experten eingeladen sowie Passanten auf den Straßen befragt. So soll unsere Sendung Licht auf diese Problematik werfen und zeigen, was jeder selbst dagegen tun kann.
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Radiosendung: „Palmöl – die versteckte Gefahr für die Welt“

Radio Radio | Bild (Ausschnitt): © Rocafort8 [Public Domain]  - Wikimedia Commons Heute, Montag, den 24.04.2017, wird um 20:00 Uhr wieder unsere einstündige Radiosendung auf Radio Lora 92,4 ausgestrahlt.Die Sendung beschäftigt sich diesmal mit dem Thema „Palmöl - die versteckte Gefahr für die Welt“, insbesondere mit der Palmölproduktion und dessen negative Auswirkungen auf die Umwelt und die Lebenssituation der dortigen Bevölkerung. In der Sendung zeigen wir Euch, wie es so weit kommen konnte, dass Menschen wegen unseres Konsums fliehen müssen und Palmöl einen Fluchtgrund darstellt. Wir haben zwei Experten eingeladen und auch Passanten auf den Straßen befragt. So soll unsere Sendung ein Licht auf diese Problematik werfen und zeigen, was jeder selbst dagegen tun kann.
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Zwangsprostitution in Indien

Kinder des "Happy Home" in Indien Das "Happy Home" in Indien - Leider fehlt der Platz um weitere Kinder aufzunehmen | Bild (Ausschnitt): © Chaitanya Mahila Mandali - Maren Wellmann In ihrer Mission arbeitet CMM eng mit anderen Hilfsorganisationen wie der DIZ (Deutsch Indische Zusammenarbeit e.V.) und dem Bundesfreiwilligendienst „Weltwärts“ zusammen. Diese können jedoch nur durch Sendung von Freiwilligen, nicht aber finanziell Unterstützung leisten. Daher sind selbst mit diesem internationalen Netzwerk die Mittel knapp und die Hilfsbedürftigkeit groß. So gibt es in Indien Schätzungen zu Folge etwa drei Millionen Prostituierte, welche zum Verkauf ihres Körpers gezwungen werden. Zudem hat die im Stadtzentrum von Secunderabat ansässige Organisation mit den alltäglichen Problemen einer indischen Großstadt zu kämpfen: die Luftverschmutzung ist enorm, Müllberge türmen sich auf den Straßen und der verfügbare Wohnraum ist aufgrund hoher Miet- und Lebenskosten knapp, sodass derzeit keine Kinder mehr aufgenommen werden können.
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Weltfrauentag: #GirlsCount – 130 Millionen Mädchen ohne Bildungsmöglichkeiten

 Mädchen bei Schularbeiten | Bild (Ausschnitt): © United Nations Photo [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Zum internationalen Frauentag am 8.März veröffentlichte die entwicklungspolitische Lobby- und Kampagnenorganisation ONE den Bericht „Armut ist sexistisch: Warum Bildung für alle Mädchen gut für alle ist“. Aufgrund der immer noch weitverbreiteten, traditionell verankerten Ungleichbehandlung von Frauen und Mädchen, sind diese von Armut am meisten betroffen. Der Bericht zeigt auf, weshalb Mädchen das meiste Potenzial haben, diese Armut zu bekämpfen und warum es nur dann entfaltet werden kann, wenn alle uneingeschränkt Zugang zu Bildung haben.
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„Mit dem falschen Fuß aufgestanden“ – ein Dokumentarfilm über das Leben eines Flüchtlings in Deutschland

 "Mit dem falschen Fuß aufgestanden" | Bild (Ausschnitt): © all.inclusive - Am Donnerstag den 2. März besuchten wir, Johannes, Verena und Zoё, Praktikant, Praktikantin und Bundesfreiwillige bei earthlink die Premiere des Dokumentarfilms „Mit dem falschen Fuß aufgestanden“ im Werkstattkino in München. Dieses Projekt wurde von drei jungen Münchner*innen unter dem Namen „all.inclusive“ auf die Beine gestellt und portraitiert in 13 Minuten den eigentlich „ganz normalen“ Alltag von Mohammad Sadeea. Es ist der zweite Film einer Reihe, die Themen Integration und vermeintliches „Anders sein“ thematisieren.
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Dirty Profits 5: Die schmutzigen Geschäfte der Banken

Geldscheine  Bild (Ausschnitt): © 401(K) 2012 [CC BY-SA 2.0]  - Flickr

Der von Facing Finance veröffentlichte Bericht „Dirty Profits“ geht in die fünfte Runde. Die aktuelle Auflage erscheint in zwei Versionen: der englische komplette Bericht1 und die deutsche Verbraucherversion2, die sich speziell mit deutschen Banken auseinandersetzt. Der Bericht identifiziert mehrere Menschenrechts- und Umweltverstöße von Unternehmen, die von Banken ... >> weiter lesen

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Red-Hand-Day am 12.2.2017 – Weltweite Initiative gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten

Kindersoldat Kindersoldat in Afghanistan  | Bild (Ausschnitt): ©  Robin Kirk [CC BY 2.0]  - Flickr Seit über 10 Jahren findet jährlich am 12. Februar der Red-Hand-Day statt, ein internationaler Gedenktag zum Schicksal von Kindersoldaten. Hunderttausend rote Handabdrücke auf Papier wurden schon in über 50 Ländern gesammelt und an Politiker und Verantwortliche übergeben. Trotzdem wird die Zahl der Kindersoldaten weltweit immer noch auf 250.000 geschätzt.
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Die Dakota Pipeline – Indianerstämme kämpfen für die Rechte ihrer Vorfahren

 Proteste gegen die Dakota Access Pipeline | Bild (Ausschnitt): ©  cool revolution [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Und sie haben es geschafft! Die Indianer vom Stamm der Standing Rock Sioux protestierten Monate lang, um eine Pipeline zu stoppen, die durch für sie heiliges Land verlaufen soll. Was mit kleinen Plakaten zu Gebetskreisen begann, entwickelte sich durch die Unterstützung verschiedener anderer Stämme, Umweltaktivisten, schwarzen Bürgerrechtler, Priester und Rabbiner zu einem friedlichen Protest-Camp. Zuletzt bekamen sie weitere Verstärkung durch Veteranen aus den Kriegen im Irak und in Afghanistan. Zu ihren Gegnern gehören nicht nur ein amerikanisches Energieunternehmen, sondern ebenfalls eine Reihe von Banken, darunter auch die Bayern LB.
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Der „Drachenläufer“: Die Geschichte über ein mitreißendes Schicksal in Afghanistan

Kite Runner Film "Kite Runner", Der englische Film zum Buch "Drachenläufer" | Bild (Ausschnitt): ©  chrisuemach [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Das 2003 erschienene Buch „Drachenläufer“ von Khaled Hosseini handelt von der Freundschaft und Kindheit zweier afghanischer Jungen. Der Schriftsteller wurde 1965 in Kabul, der Hauptstadt Afghanistans, geboren und zog fünf Jahre später mit seiner Familie in den Iran. 1976, drei Jahre vor der sowjetischen Invasion, siedelte die Familie nach Paris um, da der Vater einen Job in der afghanischen Botschaft annehmen konnte.
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Welcome to the „Welcome Café“

 Flyer des Projekts | Bild (Ausschnitt): © Anne Schulz - Facebookseite der Münchener Kammerspiele Gestern waren wir, die Mädels von earthlink Lorina, Elena, Zoё und Marie zum ersten Mal beim Welcome Cafe in Münchens Kammerspielen dabei. Eingeladen sind alle – Menschen mit und ohne Fluchterfahrung. Es gibt Essen und Getränke, Musik und natürlich ganz viele neue Begegnungen mit alten und neuen Münchnern. Einmal im Monat kommt man gemütlich zusammen, quatscht, spielt Gemeinschaftsspiele und verbringt ganz einfach gemeinsam Zeit.
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