<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" >

<channel>
	<title>earthlink e.V.</title>
	<atom:link href="http://www.earthlink.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.earthlink.de</link>
	<description>people &#38; nature network</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 10:02:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Wieder drei junge Awá-Indianer verschwunden</title>
		<link>http://www.earthlink.de/2012/05/wieder-drei-junge-awa-indianer-verschwunden/</link>
		<comments>http://www.earthlink.de/2012/05/wieder-drei-junge-awa-indianer-verschwunden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian / EarthLink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.earthlink.de/?p=1981</guid>
		<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag sind drei junge Awá-Indianer verschwunden. Seither fehlt von ihnen jede Spur. Die drei befanden sich auf dem Weg ins Awá-Zentrum Guadalito-Ecuador, als sie von bewaffneten Männern festgenommen und weggebracht wurden. Die Tat spielte sich um die Mittagszeit in der Region um Puerto Palma ab.</p>
<p>Es kommt häufig  <a href="http://www.earthlink.de/2012/05/wieder-drei-junge-awa-indianer-verschwunden/" class="read_more">  ... >> weiter lesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag sind drei junge Awá-Indianer verschwunden. Seither fehlt von ihnen jede Spur. Die drei befanden sich auf dem Weg ins Awá-Zentrum Guadalito-Ecuador, als sie von bewaffneten Männern festgenommen und weggebracht wurden. Die Tat spielte sich um die Mittagszeit in der Region um Puerto Palma ab.</p>
<p>Es kommt häufig vor, dass sich bewaffnete Männer im Territorium der Awá herumtreiben. Sie machen es den Indianern unmöglich, friedlich in ihrer Gemeinschaft zu leben und ihre Natur zu huldigen.  Obwohl den Awá durch die kolumbianische Verfassung und die interamerikanische Kommission für Menschenrechte Schutz zugesichert wurde, kommt es immer wieder zu solchen Übergriffen.</p>
<p>Bereits vergangenen September verschwanden drei Jugendliche in der Gegend um den Rio Nambi. Hinzu kommen ständige Verletzungen der Menschenrechte der Awá, gezielte Morde, plötzliches Verschwinden von Personen, Drohungen, Vertreibung, sexuelle Übergriffe gegen Frauen und vieles mehr.</p>
<p>Die kolumbianische Regierung versäumt es immer wieder, den Awá ausreichend Schutz zu gewähren, obwohl ihnen dies bereits seit geraumer Zeit zugesichert wurde.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.earthlink.de/2012/05/wieder-drei-junge-awa-indianer-verschwunden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<georss:point>1.8066667 -78.7647247</georss:point>	</item>
		<item>
		<title>Radiosendung: &#8220;White Charity&#8221; &#8211; Versteckte Rassismen  auf Spendenplakaten</title>
		<link>http://www.earthlink.de/2012/04/radiosendung-white-charity-versteckte-rassismen-auf-spendenplakaten/</link>
		<comments>http://www.earthlink.de/2012/04/radiosendung-white-charity-versteckte-rassismen-auf-spendenplakaten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas / EarthLink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büroalltag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.earthlink.de/?p=1939</guid>
		<description><![CDATA[<p>Unsere Radiosendung, die am 23.04.2011 um 20:00 Uhr auf LORA München gesendet wurde ist nun online verfügbar und kann unter den unten stehenden Links angehört und heruntergeladen werden. Die Musiktitel mussten aus urheberrechtlichen Gründen entfernt werden.</p>
<p>Mehrmals täglich werden wir mit Plakatwerbung konfrontiert, an Bahnhöfen, öffentlichen Plätzen oder entlang von  <a href="http://www.earthlink.de/2012/04/radiosendung-white-charity-versteckte-rassismen-auf-spendenplakaten/" class="read_more">  ... >> weiter lesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Radiosendung, die am 23.04.2011 um 20:00 Uhr auf LORA München gesendet wurde ist nun online verfügbar und kann unter den unten stehenden Links angehört und heruntergeladen werden. Die Musiktitel mussten aus urheberrechtlichen Gründen entfernt werden.</p>
<p>Mehrmals täglich werden wir mit Plakatwerbung konfrontiert, an Bahnhöfen, öffentlichen Plätzen oder entlang von Zugstrecken. Selbst wenn wir die Plakate nicht immer bewusst wahrnehmen, prägen sich die Bilder in unser Gedächtnis ein. Neben Werbeplakaten für verschiedenste Produkte finden sich die Spendenplakate von Nicht-Regierungs-Organisationen. Die Art, wie Menschen und ihr Umfeld auf den Plakaten gezeigt werden, beeinflusst unsere Vorstellung von Schwarzen beziehungsweise People of Color und deren Lebensumständen.</p>
<p>Die Radiosendung beschäftigt sich mit versteckten Rassismen auf Spendenplakaten von Hilfsorganisationen.</p>
<p>Doch was sind das für rassistische Tendenzen? Und kann Spendenwerbung überhaupt ohne Klischees auskommen? Welche Rolle spielen postkoloniale Tendenzen in der Entwicklungszusammenarbeit? Ist Rassismus gar ein alltägliches Phänomen?</p>
<p>Zu diesen und anderen Fragen haben wir mit folgenden Experten gesprochen:</p>
<ul>
<li>Carolin Philipp, Produzentin des Film &#8220;White Charity&#8221;,</li>
<li>Simone Pott, Pressesprecherin der Welthungerhilfe,</li>
<li>Dr. Anton Markmiller, Generalsekretär von CARE, sowie</li>
<li>Mathilda Legitimus-Schleicher, Sozialberaterin für afrikanische und lateinamerikanische Familien bei der ambulanten Erziehungshilfe der AWO.</li>
</ul>
<p>Außerdem haben wir selbst einige Spendenplakate untersucht und Passanten nach ihrer Meinung gefragt&#8230;</p>
<p>&#8212;&#8212;-</p>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.whitecharity.de/" target="_blank">Der Film &#8220;White Charity&#8221;, auf welchem die Radiosendung basiert, kann hier angesehen werden. Auf der Seite finden sich auf ausführliche Hintergrundinformationen zum Thema. </a></li>
</ul>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.politube.org/download/3497?count=1&amp;format=file" target="_blank">Radiosendung zum Direktdownload</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.politube.org/show/3497" target="_blank">Radiosendung auf Politube (deutlich schlechtere Qualität beim anhören im Internet)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.earthlink.de/2012/04/radiosendung-white-charity-versteckte-rassismen-auf-spendenplakaten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Awá fürchten um ihre Existenz</title>
		<link>http://www.earthlink.de/2012/04/awa-furchten-um-ihre-existenz/</link>
		<comments>http://www.earthlink.de/2012/04/awa-furchten-um-ihre-existenz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian / EarthLink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.earthlink.de/?p=1952</guid>
		<description><![CDATA[<p>&#8220;Der Bergbau zerstört uns unsere Zukunft.&#8221; Dies befürchten die Awá-Indianer und beziehen sich dabei vor allem auf die illegalen Formen des Bergbaus in ihrem Gebiet. Genauer gesagt geht es um ein mehr als 28.000 Hektar großes Schutzgebiet namens &#8220;Pena Carano&#8221;, das sich in der Nähe der Grenze zu Ecuador befindet.  <a href="http://www.earthlink.de/2012/04/awa-furchten-um-ihre-existenz/" class="read_more">  ... >> weiter lesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Bergbau zerstört uns unsere Zukunft.&#8221; Dies befürchten die Awá-Indianer und beziehen sich dabei vor allem auf die illegalen Formen des Bergbaus in ihrem Gebiet. Genauer gesagt geht es um ein mehr als 28.000 Hektar großes Schutzgebiet namens &#8220;Pena Carano&#8221;, das sich in der Nähe der Grenze zu Ecuador befindet. Den Awá ist es gelungen, Techniken zu entwickeln, die es ihnen erlauben, die natürlichen Ressourcen zu nutzen, ohne diese auszubeuten. Die Erhaltung des Regenwaldes ist ihnen besonders wichtig, da es dabei um die Natur und gleichzeitig um ihre Heimat geht.</p>
<p>Ein Jahr nachdem die Awá den illegalen Abbau von Gold in ihrem Territorium bei der Regierung gemeldet haben, hat sich an dessen Existenz nichts geändert. Weil Zwangsumsiedlungen zugunsten von Bergbau in Kolumbien vorkommen, fürchten die Awá nun um ihre Existenz. Aufgrund der großen Präsenz von Bergbauunternehmen in der Region, ist diese Angst berechtigt.</p>
<p>Die Awá fordern die kolumbianische Regierung auf, einzugreifen und den illegalen Aktivitäten in der Region ein Ende zu bereiten. Sie sehen die Natur und ihre Dorfgemeinschaft gefährdet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.earthlink.de/2012/04/awa-furchten-um-ihre-existenz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<georss:point>4.5708680 -74.2973328</georss:point>	</item>
		<item>
		<title>Unterschriftenkampagne: Volk der Awá weiterhin massiv bedroht</title>
		<link>http://www.earthlink.de/2012/04/unterschriftenkampagne-volk-der-awa-weiterhin-massiv-bedroht/</link>
		<comments>http://www.earthlink.de/2012/04/unterschriftenkampagne-volk-der-awa-weiterhin-massiv-bedroht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nikoletta / EarthLink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.earthlink.de/?p=1946</guid>
		<description><![CDATA[<p>Obwohl den Awá im Nordosten Brasiliens ein 1.200 Quadratkilometer großes Stück Land im Regenwald zur Verfügung gestellt wurde, ist das Volk weiterhin massiv bedroht. Survival International macht &#8211; gemeinsam mit dem Schauspieler Colin Firth &#8211; in einer Petitionskampagne darauf aufmerksam. Schon lange ist bekannt, dass sich Holzfäller und Rinderzüchter gewaltsam  <a href="http://www.earthlink.de/2012/04/unterschriftenkampagne-volk-der-awa-weiterhin-massiv-bedroht/" class="read_more">  ... >> weiter lesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl den Awá im Nordosten Brasiliens ein 1.200 Quadratkilometer großes Stück Land im Regenwald zur Verfügung gestellt wurde, ist das Volk weiterhin massiv bedroht. Survival International macht &#8211; gemeinsam mit dem Schauspieler Colin Firth &#8211; in einer Petitionskampagne darauf aufmerksam. Schon lange ist bekannt, dass sich Holzfäller und Rinderzüchter gewaltsam das Land aneignen: Auf Satellitenbildern kann man sehen, dass bereits 30% des Regenwaldes im Awá-Gebiet abgeholzt wurden und die Indigenen regelrecht eingekreist werden. In dem Zusammenhang stellen die ständigen Massaker eine große Gefahr für das gesamte Volk dar, da nur noch ca 400 Awá in dem entsprechenden Gebiet leben &#8211; 100 davon ohne zivilisatorischen Kontakt, die als Jäger und Sammler umherziehen. &#8220;In Südamerika gibt es das grundsätzliche Problem der Landnahme. Wenn Holzfirmen, Rinderzüchter, Goldsucher und illegale Siedler Land gegen geltendes Recht für sich in Besitz genommen haben, hat es in Brasilien immer wieder Massaker gegeben &#8211; nicht nur an Indigenen, sondern auch an Bauern&#8221;, so Jochen Schulz vom Institut für Ethnologie an der Universität Leipzig. Hinzu kommen Interessenkonflikte, vor denen die südamerikanischen Regierungen stehen: Der territoriale Schutz der Awá wurde zwar in der Verfassung verankert, auf der anderen Seite locken aber große Bodenschatzvorkommen in den Regenwaldregionen. Ende 2011 wurde richterlich angeordnet, dass die Siedler das Gebiet der Indigenen binnen eines Jahres zu verlassen haben. Survival International sieht jedoch die Umsetzung bedroht, da es bereits 2009 zu einem Urteil kam. Dieses war jedoch bald darauf aufgehoben worden.</p>
<p>Link zum Artikel auf Spiegel Online: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,829406,00.html<br />
Link zur Kampagne von Survival International: http://www.survivalinternational.de/awa</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.earthlink.de/2012/04/unterschriftenkampagne-volk-der-awa-weiterhin-massiv-bedroht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<georss:point>-14.2350044 -51.9252815</georss:point>	</item>
		<item>
		<title>Bilanz für Awá nach einem Jahr fällt schlecht aus: Kolumbianische Regierung hat nichts bewegt</title>
		<link>http://www.earthlink.de/2012/03/bilanz-fur-awa-nach-einem-jahr-fallt-schlecht-aus-kolumbianische-regierung-hat-nichts-bewegt/</link>
		<comments>http://www.earthlink.de/2012/03/bilanz-fur-awa-nach-einem-jahr-fallt-schlecht-aus-kolumbianische-regierung-hat-nichts-bewegt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 15:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian / EarthLink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmeldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.earthlink.de/?p=1931</guid>
		<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende sind Vertreter der Awá mit der kolumbianischen Regierung zusammen getroffen, um über die Fortschritte der Maßnahmen zu sprechen, die ihnen vor knapp einem Jahr versprochen wurden. Das Treffen fand in den Räumlichkeiten der interamerikanischen Kommission für Menschenrechte (CIDH) in Washington D.C. statt, die damals die kolumbianische Regierung  <a href="http://www.earthlink.de/2012/03/bilanz-fur-awa-nach-einem-jahr-fallt-schlecht-aus-kolumbianische-regierung-hat-nichts-bewegt/" class="read_more">  ... >> weiter lesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende sind Vertreter der Awá mit der kolumbianischen Regierung zusammen getroffen, um über die Fortschritte der Maßnahmen zu sprechen, die ihnen vor knapp einem Jahr versprochen wurden. Das Treffen fand in den Räumlichkeiten der interamerikanischen Kommission für Menschenrechte (CIDH) in Washington D.C. statt, die damals die kolumbianische Regierung aufgefordert hatte, künftig für den Schutz und die Rechte des Volkes der Awá zu sorgen. </p>
<p>Die Bilanz nach einem Jahr fiel leider schlecht aus: Es lässt sich belegen, dass die Gewalt gegen die Awá sogar zugenommen hat. Seitdem das Abkommen im März letzten Jahres abgeschlossen wurde, ist es der kolumbianischen Regierung unter Juan Manuel Santos lediglich gelungen ein einziges Treffen mit den Awá zu organisieren, welches jedoch ohne nennbares Resultat zu Ende ging. Konkrete Maßnahmen seitens der Regierung wurden weder beschlossen noch unternommen.</p>
<p>Das Treffen am vergangenen Wochenende gab den Awá die Chance, diese Missstände vor der CIDH aufzuzeigen. Es wurde eine weitere Zusammenkunft mit der Regierung vereinbart, die innerhalb von 30 Tagen stattfinden soll.</p>
<p>Ob dann endlich konkrete Maßnahmen seitens der kolumbianischen Regierung ergriffen werden, bleibt abzuwarten.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.earthlink.de/2012/03/bilanz-fur-awa-nach-einem-jahr-fallt-schlecht-aus-kolumbianische-regierung-hat-nichts-bewegt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<georss:point>4.5708680 -74.2973328</georss:point>	</item>
		<item>
		<title>Zwei weitere Mitglieder der Awá ermordet</title>
		<link>http://www.earthlink.de/2012/02/zwei-weitere-mitglieder-der-awa-ermordet/</link>
		<comments>http://www.earthlink.de/2012/02/zwei-weitere-mitglieder-der-awa-ermordet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>melanie / earthlink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.earthlink.de/?p=1583</guid>
		<description><![CDATA[<p>Am Samstag, den 11.Februar wurden erneut zwei Mitglieder der <span class="domtooltips">UNIPA<span class="domtooltips_tooltip" style="display: none">Unidad Indigena del Pueblo Awa</span></span> ermordet.</p>
<p>Der Vorfall ereignete sich gegen halb elf Uhr abends in Llorente, nahe  Tumaco. Vier Personen auf zwei Motorrädern hatten sich in der Nähe des Marktplatzes aufgehalten. Der 27-Jährige Gilberto Paí Canticús und der 33-Jährige  <a href="http://www.earthlink.de/2012/02/zwei-weitere-mitglieder-der-awa-ermordet/" class="read_more">  ... >> weiter lesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 11.Februar wurden erneut zwei Mitglieder der <span class="domtooltips">UNIPA<span class="domtooltips_tooltip" style="display: none">Unidad Indigena del Pueblo Awa</span></span> ermordet.</p>
<p>Der Vorfall ereignete sich gegen halb elf Uhr abends in Llorente, nahe  Tumaco. Vier Personen auf zwei Motorrädern hatten sich in der Nähe des Marktplatzes aufgehalten. Der 27-Jährige Gilberto Paí Canticús und der 33-Jährige Giovanni Rosero vom Stamm der Awá wurden dort von ihnen abgefangen und dann erschossen. Sie waren sofort tot.</p>
<p>Solche Taten haben sich in letzter Zeit gehäuft. Deshalb forderten die Awá, dass die bewaffneten legalen und illegalen Gruppen sie nicht mehr in ihre brutalen Kriege verwickeln.</p>
<p>Durch die Vorkommnisse in letzter Zeit ist Llorente zu einem Ort geworden, an dem sie sich nicht mehr sicher fühlen können und wo sie ständig Angst haben müssen, ermordet zu werden. Diesen Zustand wollen und können sie nicht weiter ertragen.</p>
<p>Sie haben neben der Angst um das eigene Leben viele weitere Sorgen: es gibt immer mehr Kinder ohne Väter, Familien werden zerstört, immer mehr Mitglieder werden bedroht und ihre Straßen können sie ohne Angst nicht mehr betreten.</p>
<p>Außerdem verurteilten sie die Verfolgung und Stigmatisierung ihres Volkes durch die Polizei und die Armee, die immer wieder Dokumente von Anführern und Jugendlichen der Awá verlangt, und diese fotografiert und filmt, ohne das es Gründe für diese Registrierungen gäbe.</p>
<p>Trotz all den Widrigkeiten wollen die Awá-Indianer ihren Lebensraum, den Regenwald, schützen und die von ihren Vorfahren vererbten Gebiete für sich und zukünftige Generationen verteidigen und erhalten.</p>
<p><a target="_blank" href="http://awaunipa.org/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=58:ihasta-cuando-dos-companeros-awa-asesinados-estigmatizaciones-y-zozobra-en-nuestro-territorio-&amp;catid=14:declaraciones&amp;Itemid=5" target="_blank">Link zum Artikel (Auf Spanisch)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.earthlink.de/2012/02/zwei-weitere-mitglieder-der-awa-ermordet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<georss:point>0.8166670 -77.2500000</georss:point>	</item>
		<item>
		<title>Die Reportage &#8211; Schmutzige Shrimps am 24.02.2012 um 21.15 Uhr auf NDR</title>
		<link>http://www.earthlink.de/2012/02/die-reportage-schmutzige-shrimps-am-24-02-2012-um-21-15-uhr-auf-ndr/</link>
		<comments>http://www.earthlink.de/2012/02/die-reportage-schmutzige-shrimps-am-24-02-2012-um-21-15-uhr-auf-ndr/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 13:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrissi / earthlink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Shrimps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.earthlink.de/?p=1566</guid>
		<description><![CDATA[<p>Shrimps galten früher als Luxusprodukt und Delikatesse, doch mittlerweile sind sie in beinahe allen Supermärkten zu günstigen Preisen erhältlich. Eine Vielzahl, dieser rund 56.000 Tonnen Meeresfrüchte, die in Deutschland jährlich verzehrt werden, stammen aus Südostasien. Die Recherchereise führt Greenpeace Experten zusammen mit Reportern des NDR bis in die Provinz Chanthaburi  <a href="http://www.earthlink.de/2012/02/die-reportage-schmutzige-shrimps-am-24-02-2012-um-21-15-uhr-auf-ndr/" class="read_more">  ... >> weiter lesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.earthlink.de/tag/shrimps/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Shrimps">Shrimps</a> galten früher als Luxusprodukt und Delikatesse, doch mittlerweile sind sie in beinahe allen Supermärkten zu günstigen Preisen erhältlich. Eine Vielzahl, dieser rund 56.000 Tonnen Meeresfrüchte, die in Deutschland jährlich verzehrt werden, stammen aus Südostasien. Die Recherchereise führt Greenpeace Experten zusammen mit Reportern des NDR bis in die Provinz Chanthaburi am Golf von Thailand, der als Mittelpunkt der Shrimpsproduktion gilt.</p>
<p>Die Shrimps werden zu Massen in Wasserbecken gezüchtet. Doch um sie „ernten“ zu können, muss das Wasser im Becken abgepumpt werden und die darin befindlichen Antibiotika, Pestiziden und Desinfektionsmittel gelangen unmittelbar in die Böden und Flüsse. Die Folgen der Massenproduktion wirken sich nicht nur auf die Natur, sondern auch auf den Mensch negativ aus. Die Bewohner der Küstenregion schuften in den Fabriken unter erbärmlichen Bedingungen für einen Hungerlohn.</p>
<p>„Ich war darauf gefasst, dass es schlimm wird, aber, dass es so schlimm ist und so katastrophal, darauf war ich nicht gefasst&#8221;, so die Reporterin und Fischexpertin der Umweltorganisation Greenpeace Dr. Iris Menn.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die_reportage/reportage531-epgdetail_sid-1126867.html">Link zur Programminformation</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.earthlink.de/2012/02/die-reportage-schmutzige-shrimps-am-24-02-2012-um-21-15-uhr-auf-ndr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kurzfristig überlastete earthlink-Website</title>
		<link>http://www.earthlink.de/2012/01/kurzfristig-uberlastete-earthlink-website/</link>
		<comments>http://www.earthlink.de/2012/01/kurzfristig-uberlastete-earthlink-website/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard / EarthLink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büroalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.earthlink.de/?p=1497</guid>
		<description><![CDATA[<p>Wegen plötzlich sehr stark ansteigenden Zugriffen auf unsere Kampagnen-Website &#8220;aktiv-gegen-kinderarbeit.de&#8221; musste gestern Abend der komplette earthlink-Webauftritt kurzfristig auf einen leistungsstärkeren Server umgezogen werden. So war es gerade noch zu vermeiden, dass unsere Webseiten nicht unter der Last zahlreicher Anfragen zusammenbrechen und gar nicht mehr erreichbar sind.<br />
Zu verdanken ist der  <a href="http://www.earthlink.de/2012/01/kurzfristig-uberlastete-earthlink-website/" class="read_more">  ... >> weiter lesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen plötzlich sehr stark ansteigenden Zugriffen auf unsere Kampagnen-Website &#8220;<a target="_blank" href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de" title="earthlink-Kampagnenwebsite 'Aktiv gegen Kinderarbeit'" target="_blank">aktiv-gegen-kinderarbeit.de</a>&#8221; musste gestern Abend der komplette earthlink-Webauftritt kurzfristig auf einen leistungsstärkeren Server umgezogen werden. So war es gerade noch zu vermeiden, dass unsere Webseiten nicht unter der Last zahlreicher Anfragen zusammenbrechen und gar nicht mehr erreichbar sind.<br />
Zu verdanken ist der große Anstieg offenbar der gestern Abend ausgestrahlten Sendung &#8220;<a target="_blank" href="http://www.daserste.de/information/allround_dyn%7Euid,3wfdmjwzy8v11ivu%7Ecm.asp" target="_blank">Markencheck</a>&#8221; im ARD. Der Mode-Kette H&amp;M wurde zweifelhafte Fairness bescheinigt. Das veranlasste offenbar viele Zuschauer, mehr über die Firma wissen zu wollen, sie googelten dann einfach mal danach und kamen direkt auf unsere <a target="_blank" class="" href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/firmen/firmenliste" title="Firmenliste von Aktiv gegen Kinderarbeit" target="_blank">Firmenliste,</a> in der auch <a target="_blank" href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/firmen/firmenliste/hm" title="H&amp;M in der Firmenliste auf Aktiv gegen Kinderarbeit" target="_blank">H&amp;M</a> kritisch gewürdigt wird.<br />
Wir sind froh, dass unser Webprovider (danke domainfactory!) so schnell reagiert hat und sicherstellte, dass unsere Website erreichbar bleibt. Für ein paar Tage werden wir wohl noch auf dem stärkeren Server bleiben müssen, bis die Nachfrage wieder etwas nachlässt.<br />
Bei der Gelegenheit möchten wir auch nicht unerwähnt lassen, dass wir dringend finanzielle Unterstützung brauchen, damit wir diese Infoarbeit weiterführen können. Der kurzfristig notwendige Serverwechsel kostet zum Beispiel 20 EUR extra. Wer das gerne übernehmen möchte, nutze doch bitte gleich unser Spendenformular! Herzlichen Dank schon mal an alle Spender!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.earthlink.de/2012/01/kurzfristig-uberlastete-earthlink-website/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Facebookseite zu unserer Kampagne Aktiv-gegen-Kinderarbeit</title>
		<link>http://www.earthlink.de/2012/01/neue-seite-zur-kampagne-aktiv-gegen-kinderarbeit-auf-facebook/</link>
		<comments>http://www.earthlink.de/2012/01/neue-seite-zur-kampagne-aktiv-gegen-kinderarbeit-auf-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nikoletta / EarthLink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büroalltag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.earthlink.de/?p=1488</guid>
		<description><![CDATA[<p>Anklicken, liken, teilen: Nachdem unsere &#8220;Aktiv-gegen-Kinderarbeit&#8221;-Gruppe bei Facebook archiviert werden wird, haben wir eine neue Facebookseite erstellt.</p>
<p>&#160; <a href="http://www.earthlink.de/2012/01/neue-seite-zur-kampagne-aktiv-gegen-kinderarbeit-auf-facebook/" class="read_more">  ... >> weiter lesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anklicken, liken, teilen: Nachdem unsere &#8220;Aktiv-gegen-Kinderarbeit&#8221;-Gruppe bei Facebook archiviert werden wird, haben wir eine neue <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/pages/Aktiv-gegen-Kinderarbeit/314836011892694">Facebookseite</a> erstellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.earthlink.de/2012/01/neue-seite-zur-kampagne-aktiv-gegen-kinderarbeit-auf-facebook/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brasilien: Holzfäller bedrohen Awá-Gebiet, Kind verbrannt</title>
		<link>http://www.earthlink.de/2012/01/brasilien-holzfaller-bedrohen-awa-gebiet-kind-verbrannt/</link>
		<comments>http://www.earthlink.de/2012/01/brasilien-holzfaller-bedrohen-awa-gebiet-kind-verbrannt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nikoletta / EarthLink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.earthlink.de/?p=1472</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die brasilianische <span class="domtooltips">NGO<span class="domtooltips_tooltip" style="display: none">Non-Governmantal Organization (Nicht-Regierungsorganisation)</span></span> CIMI berichtet über einen Übergriff von Holzfällern, bei dem ein Awá-Mädchen &#8211; unbestätigten Berichten zufolge &#8211; bei &#8220;lebendigem Leib&#8221; verbrannt worden sei.&#160; Ein Mitglied des Guajajara-Volkes, welches im selben Amazonasgebiet lebt, vermutet, dass die Awá nach dem Überfall geflohen seien. Eine Untersuchung des Falles  <a href="http://www.earthlink.de/2012/01/brasilien-holzfaller-bedrohen-awa-gebiet-kind-verbrannt/" class="read_more">  ... >> weiter lesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die brasilianische <span class="domtooltips">NGO<span class="domtooltips_tooltip" style="display: none">Non-Governmantal Organization (Nicht-Regierungsorganisation)</span></span> CIMI berichtet über einen Übergriff von Holzfällern, bei dem ein Awá-Mädchen &#8211; unbestätigten Berichten zufolge &#8211; bei &#8220;lebendigem Leib&#8221; verbrannt worden sei.&nbsp; Ein Mitglied des Guajajara-Volkes, welches im selben Amazonasgebiet lebt, vermutet, dass die Awá nach dem Überfall geflohen seien. Eine Untersuchung des Falles wurde behördlich angeordnet. 60 unkontaktierte Indianer des nomadischen Jäger- und Sammlervolkes der Awá leben in dem betroffenen Gebiet, in das immer wieder Holzfäller illegal eindringen. Auch in der Vergangenheit hatte es Überfälle dieser Art gegeben, bei denen den Awá mit dem Tod gedroht worden war. Die Indianer werden durch Krankheiten, Entwaldung und gewaltbereite Eindringlinge gefährdet, obwohl ihr Land rechtlich anerkannt ist. Im Juni 2009 hatte ein Bundesrichter angeordnet, dass Fremde das Gebiet innerhalb von 180 Tagen zu verlassen haben, die Entscheidung wurde später ausgesetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank" href="http://pressemitteilungen.epo.de/?p=7231">Quelle auf epo.de</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://latina-press.com/news/37341-awa-indianer-protestieren-im-amazonasgebiet-von-brasilien/">Quelle auf latinapress.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.earthlink.de/2012/01/brasilien-holzfaller-bedrohen-awa-gebiet-kind-verbrannt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

