Drogen Macht Welt Schmerz

Logo der Kampagne "Drogen Macht Welt Schmerz"earthlink betrachtet mit seinem Projekt „Drogen Macht Welt Schmerz“ die Drogenproblematik von einer neuen Perspektive aus: Wir behandeln die entwicklungspolitisch relevanten Konsequenzen des Drogenkonsums, -handels und der -produktion. Im Vordergrund stehen dabei die produzierenden Länder und die vom Drogenhandel betroffenen Nationen.

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Drogen:

Die weltweit (mengenmäßig) am meisten produzierten illegalen Drogen sind Cannabis und Haschisch. Danach folgen Kokain und Heroin. Im letzten Jahrzehnt hat die Anzahl an Konsumenten illegaler Drogen zugenommen, von etwa 180 Millionen auf 210 Millionen weltweit. Wir berichten von den wichtigsten pflanzlichen Drogen und über deren Herstellung, Handel und Konsum.

Macht:

Das Geschäft mit Drogen kann erheblichen Einfluß auf die Wirtschaft eines Landes und seine Bewohner ausüben. Dies liegt vor allem an den großen Geldsummen, die in vergleichsweise geringer Zeit dadurch kreiert werden können. Gerade in ärmeren Regionen und Staaten bedeutet dieses Geld gleichzeitig Macht. Es dient beispielsweise ganzen Regimen dazu, sich an der Macht zu halten oder die Wirtschaft des Landes ist derartig abhängig vom Drogengeschäft, dass eine effektive Armutsbekämpfung praktisch unmöglich gemacht wird. Wir zeigen auf, welchen Einfluss die Drogenproblematik auf die Wirtschaft, aber auch auf die Politik hat. Und wir erklären, warum die Nachfrage in Europa und den USA so entscheidend ist.

Welt:

Das Geschäft mit Opiaten hat seine Quelle im sogenannten “Goldenen Halbmond” (Afghanistan, Pakistan, Iran) und im “Goldenen Dreieck” (Laos, Myanmar, Thailand). Die Kokapflanze wird vordringlich in den Andenstaaten Bolivien, Peru und Kolumbien angebaut. Mexikos Rolle in der Drogenproblematik ist in den vergangenen Jahren größer geworden. Neben der Eigenherstellung von Opiaten nimmt es eine extrem wichtige Position im Transithandel zu den Vereinigten Staaten ein. In unserer umfangreichen Ländersammlung finden Sie Informationen zur Drogenpolitik und -problematik in allen bedeutenden Ländern.

Schmerz:

Die Auswirkungen, welche die Drogenwirtschaft auf ein Land und seine Bevölkerung haben kann, sind divers und weitreichend. Unschuldige Menschen werden in kriminelle Machenschaften verwickelt, politische Systeme korrumpiert, wirtschaftliche Abhängigkeiten entstehen und der Natur wird enormer Schaden zugefügt. Wir beleuchten gesellschaftliche und ökologische Folgen von illegalem Drogenanbau und -schmuggel.

Ursachen:

Wir beschreiben außerdem die vielfältigen Gründe, die hinter der Drogenproblematik stehen. Die Rahmenbedingungen, die in einem bestimmten Land herrschen, haben wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung krimineller Energien, welche letztlich zur Herausbildung einer großen Drogenwirtschaft führen können. Die Gründe reichen von bloßen geographischen bzw. klimatischen Bedingungen über herrschende Armut bis hin zu bereits vorhandenen korrupten Strukturen in einem Land.

Gegenmaßnahmen:

Mittlerweile gibt es zahlreiche Gegenmaßnahmen. Diese reichen vom Konzept der alternativen Entwicklung bis hin zur Debatte über die Entkriminalisierung oder Legalisierung einzelner Drogenarten. Den extremsten Ansatz stellt ohne Frage der sogenannte “War on Drugs” dar, der vor allem von den Vereinigten Staaten propagiert und praktiziert wird. Wir gehen auf die diversen Lösungsansätze ein und erläutern die Vor- und Nachteile.

Die Info-Ausstellung "Drogen Macht Welt Schmerz" wird kostenlos an Schulen verliehen.

Die Info-Ausstellung „Drogen Macht Welt Schmerz“ wird kostenlos an Schulen verliehen.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, ein wenig auf unserer Seite zu stöbern. Zusätzlich zu unserer Informatonssammlung veröffentlichen wir nahezu täglich neue Artikel auf unserem Blog. Außerdem bieten wir unsere Infoaustellung kostenlos zum Verleih (z.B. an Schulen) an. Und wenn Sie unsere Seite informativ und unterstützenswert finden, würden wir uns über eine kleine Spende freuen. Sie können dazu die Spendenbox rechts auf der Seite verwenden oder direkt auf unser Spendenkonto einzahlen:

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9 Kommentare zu Drogen Macht Welt Schmerz

  1. Hero Lucky King Unchanged sagt:

    Das alles ist so menschenverachtend, insbesondere wenn man die Massen an Publikationen jetzt aus den USA mal durchliest (vieles in Englisch). Cannabinoide (also auch die so verhassten Kräutermischungen) lassen Nervenzellen wieder wachsen, Menschen werden netter und intellegenter (tatsächlich so!) und helfen sogar gegen die ganzen alkoholbedingten Schäden in der Bevölkerung. Weiter verhindern sie Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, Alzheimer, Krebs (!) und in der Schmerztherapie wird erstmalig ein erträglicher Zustand erreicht. Opiat-Verschreibungen durch die Ärzte gehen auch deutlich zurück. Ich denke, viele Europäer sind in Bezug auf Cannabis sehr ideologisiert, leider. Aber die Zukunft und die Wissenschaft werden uns ganz neue Wege zeigen, gesundheitsbewusst zu leben. Irgendwie gefällt mir der momentane Zustand aber. Wie oft musste ich mir anhören, Kiffer sind doof. Das Gegenteil scheint die tatsächliche ideologiefreie Wahrheit zu sein.

    • Lissah sagt:

      I like your comment about cannabis. Many people do have chronic pain conditions and cannabis would be a better alternative than opioids! So, I’m all for medical marijuana!

  2. KNEIP RAYMUND sagt:

    Ich bin für die LEGALISIERUNG von Cannabis und benutze selbst einen Cannabis-Spay gegen meine Schmerzen!!!!!!!!!!!!

  3. Mike sagt:

    Was bringt eure Webseite wenn Ihr nicht über die Gefahren von Drogen aufklärt?
    Wenn Ihr über Gefahren von Drogen aufklären würdet, dann nehmen junge Menschen keine Drogen (mehr). Wäre doch mal sinnvoll oder?

    • Sandra sagt:

      Hallo,

      wieso sollten die Leute keine Drogen mehr nehmen, nur weil EARTHLINK ueber deren Gefahren aufklaert? Es gibt so viele Aufklaerungsprogramme… angefangen von der Schule ueber andere Seiten des Internets und TV-Reportagen… aber immer noch nehmen Menschen Drogen! Um ueber Drogen aufzuklaeren, muessen alle Drogen mit deren Wirkung auf Koerper und Psyche aufgezaehlt werden. Man koennte allerdings Hinweise auf Aufklaerungsseiten einstellen (z.B. Links).

      Meiner Erfahrung nach hilft Aufklaerung auch nicht sooo viel, da viele denken, es ist ja nur der eigene Koerper, der haelt das schon aus. Aber wenn man seinen Freunden erzaehlt, warum man nicht mitmachen moechte beim Konsum, weil jedes Gramm Koks das Blut unschuldiger Kinder kostet, dann denken die vielleicht drueber nach, dass es schlimme Folgen hat und mitnichten den ‚guten Che Guevara-Clan‘ unterstuetzt!

  4. Hasler Manda Alruna sagt:

    Ich finde auch man sollte dem anders auf den Grund gehen..!. Drogen und Rauschmittel gibt es schon seit es Menschen gibt und wird es auch immer geben! Es kommt darauf an wie man damit umgeht..!.
    Frühe Aufklährung im Kindesalter finde ich wahnsinnig wichtig, dort fängt es an. Es hatt einen Einfluss wenn man den Kindern zeigt was es bedeutet wenn man Drogen nimmt und was es alles für Auswirkungen haben kann..
    Wie sie entscheiden wenn Sie gross sind liegt dan in ihrer Hand:) Doch ich bin überzeugt dass es einen Einfluss hatt, irgendwie………………..

  5. Hasler Manda Alruna sagt:

    Da das Thema Drogen und Sucht in unserer Familie schon immer ein Thema war, möchte ich alles über jede Droge wissen. Klar, ohne sie nehmen zu müssen;))
    Peace

  6. Stuttgarter Bub sagt:

    Ich würde nicht sagen das Drogen der Welt schmerzen bereitet, sondern eher die Drogenpolitik der Regierungen. Schließlich kam es erst seit der Kriminalisierung von Drogen zu den Geschwüren von organisierter Kriminalität. Nur durch die Politik wurde das Geschäft mit Drogen so lukrativ für Clans, Mafia, Menschenhändler, Terrororganisationen. Sie alle finanzieren sich durch die Illegalität.
    Die vielen Toten und der erbitterte Krieg in Mexiko ist ein Ergebnis von unklaren, revalisierenden Machtverhältnisse. Würden Drogenproduktion und Handel staatlich kontrolliert werden, würde man sämtlichen Organisationen den Nähboden entziehen.

    Sieht man die Thematik nüchtern betriebswirtschaftlich, entsteht bei Nachfrage immer ein Angebot. IMMER! Das war früher so, wird auch in Zukunft so sein. D.h. eine Verhinderung des Drogenkonsums von seitens der Regierungen ist zu 100% ausgeschlossen. Zwangsläufig werden die Konsumenten bedient, die Frage ist nur von wem, über welchen Weg und zu welchem Preis.
    San Francisco geht schon den einzigen sinnvollen Weg: Staatlicher Anbau und Abgabe von Cannabis. Im Gegensatz zu den Niederlanden, dort müssen die Drogen bis zum Coffeeshop geschmuggelt werden, ist das Modell in Kalifornien ein ganzheitliches Konzept mit Zukunft. Als positiven Nebeneffekt reduzierte sich der Schmuggel von Cannabis aus Südamerika auf ein minimum. Ich würde auch lieber in einen Laden gehen, als kriminellen Organisationen tausende von Euros zu bezahlen, damit man hier einen schwarzen Afghanen rauchen kann.

    Aber solange die Politik nichts ändert und weiter versucht mit Chemikalien, Gewalt und Gesetzen dem Problem Herr zu werden wird sich an der Gesamtsituation nichts ändern.
    . Dadurch werden weiter Kriminelle und Terroristen von Konsumenten ungewollt mitfinanziert.

    Meines Erachtens, die einzige wirkliche Lösung: Diesen Organisationen den Markt wegnehmen und den illegalen Markt austrocknen, und zwar durch Bedienung der Abnehmer durch den Staat!

    • Lite_Blaster sagt:

      Ich geb dem Stuttgarter vollkommen recht. Das Problem lässt sich mit solchen Gesetzen nicht lösen. Umso mehr verfolgt wird umso höher steigt das Risiko erwischt zu werdeb aber umso größer wird die Summe des Umsatzes. (Angebot-Nachfrage) Außerdem ist doch grad für Jugendliche alles Illegale doch erst reizend um gegen Eltern zu rebellieren was auch zum Erwachsen werden gehört. Besser Steuern wie in Amerika erheben und womöglich für Aufklährung ausgeben. Staat hätte Einnahmen und keine Ausgaben für:
      Strafverfolgung,Inhalftierungen…etc. Die Personen würden nicht kriminalisiert werden, wären somit zugänglicher für die Aufklährung.
      Kriminalisierung wird den Staat in Zukunft noch mehr Geld kosten was eigendlich für Terrorbekämpfung wichtig wäre, die wiederum den Terror mitfinanziert.

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