„FAIRantwortlich handeln“ Praxisratgeber zur gesellschaftlichen Verantwortung mittelständischer Unternehmen veröffentlicht

Bild: © n.v. -

Der neue „FAIRantwortlich handeln“ Praxisratgeber zur gesellschaftlichen Verantwortung bietet Unternehmen einen Einstieg in die Thematik Unternehmensverantwortung / Corporate Social Responsibility (CSR).

Je nach Unternehmen und Produkt sind Handlungsfelder, Themen und Einstiegsmöglichkeiten gesellschaftlicher Verantwortung unterschiedlich und individuell zu bestimmen und zu priorisieren. Die im Praxisratgeber beschriebenen Konzepte und Instrumente sowie konkrete Umsetzungsvorschläge und Checklisten zur Selbstbewertung bieten nahezu allen Unternehmen Orientierung bei der Übernahme und Weiterentwicklung gesellschaftlicher  Verantwortung.

Der Praxisratgeber ist Teil des Projektes „FAIRantwortlich handeln“ des earthlink e.V.. Das Projektwird finanziert im Rahmen des Förderprogramms Entwicklungspolitische Bildung aus Mitteln des BMZ sowie über Mission eine Welt aus Mitteln der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.

Mehr Informationen über das Projekt unter: www.fairantwortlich-handeln.de.

Hier können Sie die den Praxisratgeber kostenlos downloaden: Praxisratgeber Fairantwortlich_handeln_online

Für ein gedrucktes Exemplar senden Sie bitte eine Email an fairantwortlich-handeln@earthlink.de

Über carmen / EarthLink

Projektmitarbeiterin. Aktuelle Projekte: "FAIRantwortlich handeln im Unternehmen".
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1 Response to „FAIRantwortlich handeln“ Praxisratgeber zur gesellschaftlichen Verantwortung mittelständischer Unternehmen veröffentlicht

  1. Marko sagt:

    Der Ratgeber geht auf Unternehmen ein, die kostengünstig entweder auf Ihre Lieferanten vertrauen, oder selbst im Ausland produzieren lassen. Die oft vorherrschenden Arbeitsbedingungen der jeweiligen Staaten werden dabei außer Acht gelassen. Oft sind die Menschen im jeweiligen Billiglohnland sozial nicht gut abgesichert, und Betriebe produzieren im jeweiligen Land aus Kostengründen. Dadurch gehen im Land die Arbeitsplätze verloren. Da das aber so viele Betriebe machen, könnte Konkurrenzdruck entstehen. Jeder will kostengünstiger sein. Vielleicht hat es auch etwas mit dem Euro zu tun.

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