Radiosendung: Jemenkrieg: Ein Land in den Zwängen fremder Machtinteressen

Bild: © fahd sadi [CC BY 3.0] - Wikimedia Commons

Der Krieg im Jemen gilt als die größte humanitäre Katastrophe der Welt und wütet inzwischen seit fünf Jahren. Mehr als 200 000 Menschen sind ums Leben gekommen. 24 Millionen sind auf Unterstützung angewiesen. Das Land liegt zu großen Teilen in Schutt und Asche. Die Leidtragenden sind vor allem Zivilisten.

Das internationale Interesse an dem Krieg im Jemen ist jedoch ziemlich gering. In den Medien kommt der Konflikt nur unzureichend vor. Hierzulande wissen wohl die wenigsten, was in der Republik genau passiert. Religiöse Gründe sind dort längst in den Hintergrund gerückt. Hauptantrieb des Krieges ist eine relativ unbekannte Meerenge. Was hat es mit dieser Meerenge genau auf sich? Wer kämpft gegen wen? Welche Interessen verfolgt die Militärkoalition des saudischen Kronprinzen? Wie sieht der Alltag der Jemeniten und Jemenitinnen aus? Was haben deutsche Waffen mit diesem Krieg zu tun? Auf all diese Fragen haben wir in unserer neuesten Radiosendung Antworten gefunden. Mit dabei sind Dr. Christian Schliemann (Jurist und Legal Advisor des Eurpean Center For Constitutional And Human Rights im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte) und die Passanten von Münchens Straßen.

Montag, 27.April, 20 Uhr, Radio LORA 92.4. Wir freuen uns auf euch!

 

Hier könnt ihr euch die Radiosendung bei YouTube anhören:

Über Lina / earthlink

Hi, ich bin Lina, 19 Jahre alt und für ein Jahr bei EarthLink. Ich freue mich auf den Umgang mit aktuellen Themen und möchte über entwicklungspolitische Zusammenhänge informieren.
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